FLUKE-1623-2

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  • GEO Erdungsmesser


    Wichtigste Merkmale

    Spießloses Verfahren

    Mit dem Erdungsmessgerät Fluke 1623-2 lassen sich Erdschleifenwiderstände einfach mit Stromzangen messen. Bei diesem Messverfahren werden zwei Zangen um den Tiefenerder gelegt und mit dem Messgerät verbunden. Es werden keine Erdungsspieße verwendet. Über eine der Zangen wird eine bekannte Festspannung induziert, und mit der zweiten Zange wird der Strom gemessen. Dann ermittelt das Messgerät automatisch den Widerstand des Tiefenerders. Diese Messmethode lässt sich nur anwenden, wenn an dem zu messenden Gebäude oder der zu messenden Struktur ein Erdungssystem angeschlossen ist. Dies ist jedoch meist der Fall. Wenn nur ein Massepfad existiert, wie dies in vielen Wohngebieten der Fall ist, erbringt das spießlose Verfahren keinen annehmbaren Wert. In diesem Fall muss die Prüfung mittels des Spannungsfallverfahrens erfolgen.

    Für das spießlose Verfahren müssen die Tiefenerder nicht getrennt werden, so dass das angeschlossene Erdungssystem während der Prüfung intakt bleibt. Die Tage des enormen Zeitaufwands für das Platzieren und Anschließen von Spießen an jedem Tiefenerder in der Anlage sind endlich vorbei. Das spart viel Zeit. Sie können Erdungsmessungen in Gebäuden, an Strommasten und überall dort vornehmen, wo ein Zugang zum Erdreich nicht möglich ist.

    Das Messgerät mit dem größten Funktionsumfang

    Fluke 1623-2 ist ein einzigartiges Erdungsmessgerät, das alle vier Arten der Erdungsmessung ausführen kann.

    • 3- und 4-poliges Spannungsfallverfahren (mit Spießen)
    • 4-polige Erdwiderstandsmessung (mit Spießen)
    • Selektive Messung (mit einer Zange und Spießen)
    • Spießlose Messung (nur mit zwei Zangen)